Vor der Kommunalwahl am 15. März 2026 hat mittelhessen.de die Leuner Parteien gefragt, welche Ideen sie haben, um die Infrastruktur in der Gemeinde zu erhalten und zu verbessern.
Das war die von uns eingereichte Antwort:
„Der Sanierungsstau in Leun ist das Ergebnis jahrzehntelangen Zögerns. Nichts zu tun ist jedoch die teuerste Variante. Absichtserklärungen reichen nicht. Deshalb müssen beschlossene Maßnahmen endlich umgesetzt werden – insbesondere wiederkehrende Straßenbeiträge, um Straßen, Wasserleitungen und Kanäle planvoll und sozial verträglich zu erneuern. Bei der Feuerwehr ist für die CDU klar: Ein gemeinsames neues Feuerwehrhaus für Biskirchen, Stockhausen und Bissenberg ist wirtschaftlich und funktional alternativlos. Über Details und Einsparpotenziale muss sachlich gesprochen werden, jedoch brauchen unsere Einsatzkräfte zeitgemäße Bedingungen, keine weiteren Verzögerungen. Weitere Investitionen sind streng nach Dringlichkeit, Folgekosten und Förderfähigkeit zu priorisieren. Nicht alles Wünschenswerte ist finanzierbar. Deshalb gehört auch der Mut dazu, sich von nicht benötigten Immobilien zu trennen, um dauerhafte Unterhaltskosten zu vermeiden. Infrastruktur braucht Planung, nicht Stillstand.“
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